Schon mit sieben Jahren lernt Martin die traurige Wirklichkeit der Rassendiskriminierung kennen. Auf der täglichen, langen Busfahrt zur Grundschule muss er stehen, denn 1936 gelten die Gesetze der Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Abends spielt ihm der Vater auf einem alten Grammofon Spirituals vor. Die traurige Wirklichkeit der Schwarzen im Süden lässt Martin nicht los. Er spürt, dass es seine Pflicht ist, zurückzukehren und zu versuchen, die Dinge so weit wie eben möglich zu verbessern. Wenig später bekommt Martin die Gelegenheit.